14. Juli 2003
40 Prozent mehr Besucher an Linux-Messe.
Grosserfolg für Europas grösste Linux-Messe: Am Karlsruher LinuxTag fanden sich dieses Jahr 40 Prozent oder 19'500 mehr Besucher ein als gegenüber dem Vorjahr.
Wie die Veranstalter resümieren, ist es damit gelungen, LinuxTag "als weltweite Leitmesse für freie Software" zu etablieren. Ausserdem habe an der Open-Source-Messe ein Wandel stattgefunden: Während die Veranstaltung in der Vergangenheit schwerpunktmässig eher als Community-Event gewertet wurde, hätten dieses Jahr die Business-Kontakte massiv an Bedeutung gewonnenn.
|
| |
8. Juli 2003
EMC übernimmt für 1,3 Milliarden Dollar den Backup- und Recovery-Softwarehersteller Legato.
Das Storage-Schwergewicht EMC hat für die Summe von 1,3 Milliraden Dollar den Backup- und Recovery-Softwarehersteller Legato gekauft. Die Verwaltungsräte der beiden Unternehmen haben dem Deal gestern zugestimmt.
Innerhalb der letzten drei Jahre hat EMC neun Softwarefirmen geschluckt – trotzdem machen die Einnahmen mit dem Software-Verkauf erst 7Prozent des Gesamtumsatzes aus. Mit dem jüngsten erhält EMC Zugriff auf 31'000 Kunden. Zudem wird eine 500 Personen starke Service- und Verkaufsmannschaft von Legato zu EMC stossen.
Mit dem Kauf von Legato steigt EMC nun zumindest in der Marktanteilsrangliste der Backup- und Wiederherstellungssoftware steil nach oben: Hinter Veritas und IBM liegt Legato auf Rang drei. Zuerst muss nun der Deal durch die Mühlen der Wettbewerbsbehörden geschickt werden, und die Legato-Aktionäre müssen ebenfalls noch zustimmen. Mit dem Abschluss wird im vierten Quartal dieses Jahres gerechnet.
|
| |
18. Juni 2003
Red Hat kommt in die Gewinnzone.
Der US-Linuxdistributor Red Hat konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn verzeichnen. Im ersten Quartal 2004, das am 31. Mai zu Ende gegangen ist, erreichte das Unternehmen ein Nettoeinkommen von 1,5 Mio. Dollar, was einer Steigerung von 0,01 Dollar pro Aktie gleichkommt. Red Hat erzielte einen Umsatzanstieg von fünf Prozent auf 27,2 Mio. Dollar im Vergleich zum vierten Quartal 2003. Im gesamten Geschäftsjahr 2003 konnten die Umsätze um 39 Prozent gesteigert werden.
Noch im vierten Quartal 2003 mußte das Unternehmen einen Nettoverlust von 273.000 Dollar verzeichnen, 4,6 Mio. Dollar Verlust (-0,03 Dollar pro Aktie) waren es im selben Quartal das Jahr zuvor. Zu dem positiven Ergebnis trugen die Verkäufe der Red-Hat-Enterprise-Linux-Familie maßgeblich bei. Sie sind im letzten Quartal auf 23.000 Lizenzen angewachsen, was einer Steigerung von zehn Prozent entspricht. Die Umsätze der Enterprise-Technologies wuchsen im vergangenen Quartal um 14 Prozent und um 104 Prozent im gesamten Geschäftsjahr 2003.
|
| |
17. Juni 2003
Linux legt in Europa zu.
Eine Studie des Marktforschers IDC kommt zum Ergebnis, dass Linux ein dramatisches Wachstum in Europa bevorsteht. Die Studie wurde im Auftrag des Veranstalters der kommenden LinuxWorld erstellt. Die Messe wird im September in Birmingham stattfinden. Demnach rechnet IDC mit einer Verdreifachung des Umsatzes bei Linux-Servern bis zum Jahr 2007 in Westeuropa.
Auch Hewlett-Packard setzt verstärkt auf Linux und hat eine eigene Linux-Abteilung gegründet. Die vorläufig als "Linux Organization" bezeichnete Abteilung unter Vice President Martin Fink soll alle Belange zu Linux kontrollieren.
|
| |
11. Juni 2003
Sun kooperiert mit Intel.
Gemeinsam wollen die beiden Konzerne Multimedia-Anwendungen auf der Basis von Java für mobile Endgeräte wie PDA oder Mobiltelefone mit Intels XScale-Prozessor verbessern. Durch die Zusammenarbeit soll Suns "Connected Limited Device Configuration (CLDC) HotSpot Implementation" für Endgeräte mit begrenzten Ressourcen die Eigenschaften der Xscale-Prozessoren besser nutzen können.
|
| |
24. Januar 2003
Fujitsu und Intel wollen gemeinsam Server für den Highend-Markt entwickeln.
Die ersten Systeme, die Ende 2004 auf den Markt kommen sollen, werden mit Intel Xeon-Prozessoren bestückt. Die Server werden mit Linux oder Windows-Betriebssystemen arbeiten. Ab Ende 2005 wollen die beiden Unternehmen auch große Multiprozessor-Systeme mit bis zu 128 Prozessoren auf der Basis der Intel Itanium-Prozessoren anbieten.
Bisher basierten die Fujitsu's Highend-Server im Unix-Bereich auf den UltraSparc-Prozessoren und dem Betriebssystem Solaris von Sun Microsystems. Die Zusammenarbeit mit Intel soll vor allem die Angebotspalette von Fujitsu Siemens abrunden. "Die neue Zusammenarbeit mit Intel birgt die große Chance, unsere geschäftskritischen Enterprise-Lösungen auf den schnell wachsenden Linux-Bereich auszudehnen und die neuen Intel-basierten Systeme als weltweit erster Anbieter auf den Markt zu bringen" erklärte Fujitsu.
|
| |
23. Januar 2003
Sun gibt Fahrplan für Linux-Desktop bekannt.
Sun Microsystems hat auf der LinuxWorld in New York den weiteren Fahrplan für sein Linux-Desktop-Projekt "Mad Hatter" bekannt gegeben. Die ersten Prototypen des als kostengünstige Alternative zu traditionellen PCs gedachten Desktops soll in diesem Frühjahr erscheinen. Für den Massenmarkt wird das Gerät voraussichtlich im Sommer verfügbar sein.
|
| |
4. Dezember 2002
Mit VPN-Lösungen kann in den nächsten Jahren kräftig Geld verdient werden.
Der Markt für VPN-Lösungen soll sich bis 2005 umsatzmässig in etwa verdoppeln. Für die markante Steigerung der Nachfrage seien die ständige Verbesserung der Sicherheitstechnik bei den betreffenden Lösungen verantwortlich. Die Tatsache, dass ein über das Internet verlegtes, virtuelles privates Netzwerk weit günstiger kommt, als eine private Leitung von A nach B, trägt das Übrige dazu bei. Ausserdem führt die zunehmende Verbreitung der Breitbandzugänge dazu, dass sich das Feld der potentiellen VPN-User ständig vergrössert. Umsatzmässig werden es aber bis auf weiteres die Grossfirmen bleiben, die am meisten abwerfen.
|
| |
19. November 2002
Sun und Check Point wollen eine Hardware-Firewall auf den Markt bringen, die auf Linux basiert.
Sun ist mit dem Firewall-Spezialisten Check Point eine Partnerschaft eingegangen, um gemeinsam ein Sicherheits-Gerät auf den Markt zu bringen, das auf Linux basiert. Das Produkt trägt die Bezeichnung Sun LX 50 Firewall/VPN und kommt mit einer um Sicherheits-Features erweiterten Linux-Version. Die Firewall und die VPN-Software stammen aus den Entwicklungslabors von Check Point. Gezeigt wurde Suns LX 50 Firewall/VPN erstmals an der Comdex in Las Vegas. Das Produkt soll ausserdem die Open-Platform-for-Security-Spezifikationen (OPSEC) von Check Point beinhalten. Diese erlauben es, Suns LX 50 Firewall/VPN in Produkte von anderen Software- und Hardware-Herstellern zu integrieren. Das Gerät soll bereits ab Januar verkauft werden und wird ab 3300 Dollar erhältlich sein.
|
| |
19. November 2002
Die wichtigsten Gründe für Outsourcing.
Das oft gehörte Argument "Konzentration auf das Kerngeschäft" steht für Grossunternehmen nicht an erster, sondern an zweiter Stelle als Grund für Outsourcing von IT-Funktionen. An erster Stelle steht das Kostenargument, an dritter Gewinnung von Flexibilität und Adaptivität. Dies zumindest ist das Resultat einer Studie von Cap Gemini Ernst & Young.
88 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten fünf Jahren Teile ihres Kerngeschäfts beziehungsweise ihrer IT-Funktionen ausgelagert zu haben. Das Gros davon, nämlich 80 Prozent, werde in den nächsten drei Jahren diese Aktivitäten auf gleichbleibendem oder steigendem Niveau fortsetzen. 53 Prozent der Unternehmen sind bereit, die Anwendungsentwicklung an externe Lieferanten auszulagern, 48 Prozent wollen die IT-Infrastruktur weggeben.
|
| |
15. November 2002
Bund prüft Einsatz von Open Source-Software.
Aufgrund des Bundesgesetzes über Öffentliche Beschaffung, das zu Chancengleichheit für alle Softwarehersteller verpflichtet, denkt die Bundesverwaltung über den Einsatz von Open Source- und Gratissoftware nach. Zwar werden für Linux Vorteile und Chancen wie Kostenreduktion, bessere Sicherheit (gegenüber Windows), bessere Skalierbarkeit und Performance genannt. Aber es kommen auch Risiken von Linux und Gratissoftware zur Sprache.
So etwa die noch schwache Unterstützung durch unabhängige Softwareentwickler, die es praktisch unmöglich mache, Linux als strategisch einziges Betriebssystem einzusetzen. Und dass Linux auf dem Client mit erheblichen Risiken verbunden sei, da Staroffice bei komplexen Dokumenten deutliche Unsicherheiten hinsichtlich der Kompatibilität mit MS Office beinhalte. Serverseitig solle Linux nicht aufgrund der Kostenvorteile in Betracht gezogen werden, wenn nicht auch günstige Open-Source-Applikationen eingesetzt werden können.
Der Bund wird weitergehendere Kosten-Nutzen-Analysen vornehmen müssen, um das Thema abschliessend zu behandeln.
|
| |
29. Oktober 2002
Linux und Dotnet werden überleben.
In einer Studie prophezeit die Butler Group, dass es im Jahr 2009 nur noch Linux- und Dotnet-Server geben wird. Demnach
werden die beiden Betriebssysteme bis 2004 zunächst hauptsächlich auf File- und Print-Servern zu finden sein, während den
Highend-Sektor noch die Unix-Derivate HP-UX, AIX und Solaris bestimmen. Ab 2005 werde vor allem Linux bestehende Unix- und
Mainframesysteme ablösen. Als Gründe nennt die Studie die gestiegene Notwendigkeit, auf Kosten zu achten und die
Infrastruktur zu vereinheitlichen. Für Linux spreche ausserdem, dass es auf vielen unterschiedlichen Plattformen läuft und
offene Standards unterstützt.
|
| |
16. Oktober 2002
Nach dem Release eines Server-OS will UnitedLinux an einem Desktop-Betriebssystem arbeiten. UnitedLinux,
das Gemeinschaftsprojekt der vier Linux-Distributoren Connectiva, SCO Group, Suse und Turbolinux, wird vermutlich noch vor
Jahresende die Version 1.0 seines Server-Betriebssystems bringen. Eine erste Beta ist vor rund drei Wochen erschienen und wurde
bis anhin annährend 40'000 Mal heruntergeladen. Inzwischen hat UnitedLinux bekanntgegeben, dass man nach der Server-Version nun
auch eine Desktop-Ausführung des Linux-OS in Angriff genommen hat.
|
| |
14. Oktober 2002
Suse hat einen eigenen, Linux-basierenden Groupware-Server angekündigt.
Anfang November bringt Suse den Suse Linux Openexchange Server. Dabei handelt es sich um einen Groupware-Server, der vor allem
bezüglich Kosten dem Konkurrenzprodukt von Microsoft die Stirn bieten soll. Laut Suse kostet die Lösung 1240 Euro – 10
Groupware-Lizenzen und unbegrenzt viele E-Mail-Postfächer inklusive. Der Openexchange Server bietet Termin- und Adressverwaltung
und Funktionen für das Projektmanagement. Sämtliche Applikationen sollen sich auch über ein Web-Interface ansteuern lassen.
Die Synchronisierung von Outlook-Terminen, -Aufgaben und -Kontakten soll genauso möglich sein wie das Übertragen der Daten von
PDAs mit Palm OS und Pocket PC.
|
| |
9. Oktober 2002
Der nächste grosse Intel-Prozessoren-Schritt ist derzeit in Arbeit und wird wohl 2005 das Licht der Öffentlichkeit erblicken.
Die Architektur des Chips, der den Codenamen "Nehalem" trägt, soll sich grundlegend von derjenigen des Pentium 4 unterscheiden.
Der Schritt vom Pentium 4 auf "Nehalem" wird verglichen mit der Evolution vom Pentium II auf den Pentium III. In der
Zwischenzeit wird bei Intel auch an Updates zum Pentium 4 gearbeitet. In der zweiten Hälfte des nächsten Jahres soll "Prescott"
erscheinen und in der ersten Hälfte 2004 eine verbesserte Version von "Prescott" mit dem Codenamen "Tejas". Etwa zur selben
Zeit wird auch "Dothan", der Nachfolger des Notebook-Prozessors "Banjas" auf dem Markt auftauchen.
|
| |
8. Oktober 2002
Gartner prognostiziert für das laufende Jahr einen Anstieg der weltweiten IT-Ausgaben gegenüber 2001 um 3,4 Prozent.
Mit 58,4 Prozent der gesamten IT-Ausgaben und einem Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, soll dabei die
Telekommunikation (Produkte und Services) das grösste Marktsegment darstellen, gefolgt von IT-Dienstleistungen, Hardware
und Software. Services und Software sollen um 2,8 Prozent zulegen, mit der Hardware wird es laut den Analysten
um 1,3 Prozent bergab gehen. Im nächsten Jahr sollen die weltweiten IT-Investitionen um 7 % gegenüber 2002 anwachsen.
|
| |
7. Oktober 2002
Sun hat nun endgültig bekanntgegeben, Solaris 9 auch für die Intel-Plattform ab Januar 2003 bereitzustellen.
Anfang Jahr liess der Konzern noch verlauten, Prozessoren aus dem Hause Intel mitunter aus Kostengründen nicht mehr
weiter zu unterstützen. Damit für Sun die Rechnung finanziell aufgeht, wird das Betriebssystem für Systeme mit
einer AMD- oder Intel-CPU 99 Dollar kosten – zuvor war Solaris gratis.
|
| |
30. September 2002
Gut 40'000 Besucher an der Orbit/Comdex.
Vergangene Woche ist in Basel die Orbit/Comdex 2002 über die Bühne gegangen. Rund 950 Aussteller
präsentierten ihre Produkte – 350 weniger als im Vorjahr. Ebenfalls zurückgegangen ist die Ausstellungsfläche,
von 51'000 auf 32'000 Quadratmeter. Wenig überraschend ist zudem auch die Besucherzahl gesunken, und zwar
um 36 Prozent auf etwas über 41'000.
|
| |
24. September 2002
Orbit/Comdex öffnet ihre Tore.
Heute morgen hat die Orbit/Comdex 2002 in Basel ihre Tore geöffnet. Bis und mit Freitag werden
950 Aussteller versuchen, den Besuchern ihre Produkte so schmackhaft wie möglich zu machen. Insgesamt
findet die Orbit/Comdex auf 32'000 Quadratmetern statt. Im vergangenen Jahr waren es noch 51'000 Quadratmeter
sowie 1300 Aussteller gewesen. Vor allem prominente Abwesende wie Sony oder Fujitsu-Siemens dürfte die
Messeleitung schmerzen.
|
| |
19. September 2002
Sun lanciert Low-End-PC mit Linux.
An der SunNetwork-Konferenz wartete CEO McNealy mit einer Überraschung auf: Mit einem Linux-basierten Low-Cost-PC
will Sun künftig Microsoft die Stirn bieten. Der Schritt kommt allerdings nicht von ungefähr: Bereits vor einem
Monat liess Sun an der LinuxWorld verlauten, man hätte Pläne für Linux auf Desktop-Rechnern in der Pipeline. Ob Sun
mit der Desktop-Strategie Erfolg haben wird, muss sich noch zeigen. Es ist nicht das erste Mal, dass Sun die
Marktdominanz von Microsoft aufbrechen will. Man denke etwa an die gescheiterte Thin-Client-Initiative vor fünf Jahren.
Die Arbeitsplatzrechner mit der Bezeichnung Java Stations floppten, weil die Preise konventioneller PCs sich rasant
nach unten bewegten.
Über einen konkreten Zeitplan wie auch über den voraussichtlichen Preis der Linux-Rechner wurde bis anhin noch nichts bekannt.
|
| |
13. August 2002
Sun hat Linux-Pentium-Server vorgestellt.
An der Linuxworld hat Sun einen Server präsentiert, der mit Linux und Pentium-CPUs bestückt ist.
Sun Microsystems hat im Vorfeld der heute in San Francisco eröffneten Linuxworld seinen ersten
Blade-Server vorgestellt. Beim LX50 genannten Gerät setzt Sun erstmals Linux und Pentium-Prozessoren
zusammen ein. Der LX50 kommt mit Pentium-III-Chips (1,4 GHz) und einer Linux-Distribution von Red Hat daher.
Die Sun-Leute betonten erneut, ihre Kunden hätten Sie dazu gedrängt, Linux als
Betriebssystem anzubieten. Dennoch soll später eine Version desselben Servers mit Solaris auf den Markt
kommen. Auch sei es möglich, dass AMD-Prozessoren zum Einsatz kämen, etwa in Cobalt-Servern.
|
| |
6. August 2002
Sun setzt auf Linux und Blade-Server. Noch in diesem Monat soll Sun die ersten Server
auf Linux-Basis und die ersten Blade-Server vorstellen. Zum einen will Sun offenbar in den Markt mit den
ultraschlanken Blade-Servern einsteigen, zum anderen sollen die ersten Sun-Rechner auf Linux-Basis
vorgestellt werden. Mit den Ankündigungen will Sun seine Position im Low-End-Server-Markt weiter stärken.
|
| |
6. August 2002
Die Marktforscher von IDC prophezeien für Linux-Umgebungen gute Wachstumsprognosen.
Nach zwei substantiellen Wachstumsjahren brach der Markt für Linux-Umgebungen im vergangenen Jahr
um fast fünf Prozent ein. Dennoch erwarten die Marktforscher von IDC, dass der Markt im Jahr 2006
immerhin ein Volumen von 280 Millionen Dollar erreichen wird. Denn verglichen mit den anderen
Plattformen hat sich Linux sehr gut gehalten.
|
| |
1. Juli 2002
Der milliardste PC ist verkauft. Rund 25 Jahre ist es her, seit die ersten Personal Computer über den Ladentisch gingen.
Jetzt wurde die magische Grenze von einer Milliarde verkaufter Geräte erreicht. Dies berichten die Marktforscher von Gartner in einer Studie.
Bis zur 2-Milliarden-Grenze soll es aber keine weiteren 25 Jahre dauern, sondern lediglich deren sechs.
Vor allem, weil neue Märkte wie Indien in Kürze im grossen Stil erschlossen werden.
|
| |
1. Juli 2002
Ein grosser Tag - heute haben wir unsere neue Web-Site aufgeschaltet.
|
| |